Interview von Wolf-Dietrich Lorenz im IT-Freelancer /2012,
mit Peter Brenner Sachverständiger und Vorstand des Berufsverbandes Selbständige in der Informatik
Die schwarz-gelbe Koalition will Selbstständige künftig zur Altersvorsorge verpflichten. Ebenso fordern die Grünen, dass Selbstständige und Freiberufler in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen sollen, um sich vor Altersarmut zu schützen. Welche Stellung bezieht der BVSI zu diesem immer wieder aufscheinenden Ansinnen? Link zum Artikel Selbständige und Freiberufler
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Häufig pflegen IT-Freiberufler die eigene Seite nur als Visitenkarte oder verzichten sogar ganz darauf. “Noch vor wenigen Jahren wurde gepredigt, dass jeder IT-Berater eine eigene Web-Seite braucht. Aber was nützt eine Seite, die keiner findet, weil man den Namen des Freiberuflers nicht kennt?”, fragt sich Dirk Bisping, Vorstand im Bundesverband Selbständige in der Informatik (BVSI). “Während es früher üblich war, dass sich Freiberufler auf ihrer Homepage als Unternehmen mit mehreren Angestellten ausgaben und ihr Einzelunternehmen größer darstellten, als es tatsächlich war, geht es in den sozialen Netzwerken um die eigene Kompetenz und Authentizität”, so Bisping.
Für Vermittler bietet die Expertensuche etwa über Xing den Vorteil, dass sie kostenfrei Zehntausende von IT-Freiberuflern anschreiben können. Welche Vorteile ziehen nun IT-Freiberufler aus dem Business-Netzwerk? Die meisten IT-Freiberufler pflegen ein Xing-Profil, wobei nur ein Teil aktives Networking betreibt und sich an Diskussionen beteiligt. Das Vermarktungspotential von Xing bleibt in diesem Fall ungenutzt. Wer sich als IT-Spezialist aktiv in Xing bewegt und seine Kontakte pflegt, verbessert so gleichzeitig seine Marktchancen.
Wie Informatiker erfolgreich in die Selbständigkeit gehen
Wenn Informatiker mit dem Gedanken spielen, sich selbstständig zu machen, sollten sie einen entscheidenden Fehler vermeiden: zu denken, dass ein Allround-Angebot eine gute Idee ist.
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Angesichts der aktuellen Lage an den Aktienmärkten empfiehlt der Freiberuflerverband BVSI den IT-Selbständigen, sich auf schwierigere Zeiten einzustellen.
Zurzeit kann niemand eine verlässliche Voraussage treffen, wie sich der IT-Projektmarkt weiterentwickelt, aber die Warnsignale mehren sich”, beobachtet Dirk Bisping, Vorstand des Bundesverbandes selbständiger Informatiker (BVSI). Die Lage auf dem Aktienmarkt gebe erfahrungsgemäß Hinweise darauf, wie die Wirtschaftslage und damit auch die Situation der IT-Freiberufler in einem halben Jahr aussehe.
http://www.computerwoche.de/karriere/freiberufler/2497610/
Die Lage auf dem IT-Projekt-Markt ist zurzeit außerordentlich gut. Das Beratergeschäft boomt, und der Projektmarkt scheint von einer Krise weit entfernt. Trotzdem sollten sich IT-Berater die Frage stellen, wie es weitergeht.
Risikobereitschaft und Belastbarkeit sind wichtige Voraussetzungen für den IT-Freiberufler, aber der unternehmerische Aspekt sollte nicht vergessen werden. Ein Interview mit dem BVSI-Vorstand und Existenzgründungscoach Peter Brenner
Finanzämter klären steuerliche Sachverhalte immer häufiger durch Außenprüfungen
Irgendwann trifft es jeden selbständig tätigen Informatiker: das Finanzamt kündigt eine BP an. Was ist zu tun und ist es möglich dieses Ereignis sogar positiv zu nutzen?
Peter Brenner, Existenzgründungsberater und Coach sowie Sachverständiger im Bereich der Informatik, berichtet aus eigener Erfahrung und nach inzwischen zwei überstandenen Prüfungen.
Interview mit den IT-Beratern und Leitern des Projektmanagement Arbeitskreises im BVSI
Norbert Zumbruch und Michael Grüne
IT-Freiberufler arbeiten in wechselnden Teams und nicht immer stimmt die Chemie zwischen den Kollegen auf Zeit. Was können IT-Freiberufler Ihrer Meinung nach tun, um bestmöglich mit ihren Kollegen klarzukommen?
Perspektiven für IT-Freiberufler derzeit hervorragend!”
Dr. Dirk Bisping ist der Vorstandsvorsitzende des Berufsverbandes Selbständige in der Informatik e.V. (BVSI). Im Interview sprach er über die Chancen von IT-Freiberuflern, Menschen über 45, das Selbstverständnis von Freiberuflern – und vor allem darüber, wie die Zusammenarbeit in gemischten Teams funktioniert.