Mediationsstelle
| BVSI-Mediationsstelle |
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| BVSI-Mediationsstelle bei Konflikten in der IT-Arbeitswelt Glückstadt/ Auseinandersetzungen sind Teil des täglichen Lebens – auch im Projektalltag. Konflikte um Verträge, Geld und Kompetenzen können sich schnell aufschaukeln und die Streitparteien sehen dann keine andere Möglichkeit, als zu prozessieren. Das Gerichtsverfahren zieht sich häufig jahrelang hin, um schließlich mit Sieg und Niederlage oder mit einem Vergleich zu enden – ein unbefriedigendes Urteil, das von den Beteiligten oft als „fauler Kompromiss“ empfunden wird. Als Alternative zu einem zeit- und kostenaufwändigen Gerichtsverfahren bietet sich eine Mediation an. Dieses außergerichtliche Schlichtungsverfahren ist inzwischen weltweit anerkannt, insbesondere in den angelsächsischen Ländern werden zunehmend auch wirtschaftliche Streitigkeiten über Mediation geschlichtet. Mit großem Erfolg: An die 90 Prozent der Konflikte werden für beide Seiten befriedigend gelöst – d. h. die vormaligen Streitpartner finden sich in einer win-win Situation wieder, die von Bestand ist. BVSI-Mediationsstelle Fünf Schritte vom Konflikt zur Lösung Natürlich besteht bei einer Mediation auch das Risiko des Scheiterns, das jedoch erfahrungsgemäß relativ gering ist. Da eine Mediation überdies nach Stunden- oder Tagessätzen abgerechnet wird, bleibt der finanzielle Aufwand dabei überschaubar. Konflikte schnell, kostengünstig und nachhaltig lösen Was ist Mediation? Die Mediation (lat. Vermittlung) ist ein außergerichtliches Verfahren, um persönliche oder berufliche Konflikte konstruktiv zu lösen. Die Konfliktparteien suchen dazu mit Unterstützung eines Mediators eine einvernehmliche Lösung, die den Interessen aller Beteiligten gerecht wird. Die Konfliktpartner selbst entwickeln eine rechtsverbindliche und beständige Lösung mit dem Ziel, eine win-win-Situation für alle Beteiligten herzustellen. Der Mediator hat die Aufgabe, mit geeigneten Kommunikations- und Verhandlungstechniken das Verständnis unter den Streitpartnern zu fördern und damit die Konfliktpartner in die Lage zu versetzen, die Auseinandersetzung selbst aufzulösen. Er selbst macht keine Vorschläge, sondern ist ausschließlich für den Verfahrensablauf und die aktive Unterstützung der Beteiligten auf deren Weg zur Lösung zuständig. Häufig werden Konflikte nicht wirklich gelöst, sondern eher »unter den Teppich gekehrt«, schwelen dann weiter und enden nicht selten in einem Rechtsstreit. Vor Gericht endet dies dann entweder mit einem Sieg für den einen Beteiligten und einer Niederlage für den anderen. Heutzutage münden Gerichtsprozesse oft in einen Vergleich, der oft von beiden Beteiligten als fauler Kompromiss und damit als unbefriedigend empfunden wird. Darüber hinaus führt jeder Rechtsstreit meist zu nachhaltigen Verhärtungen und verhindert jegliche zukünftige fruchtbare Kooperation. Hier setzt die Mediation an. Es handelt sich um ein strukturiertes Verfahren, welches die Beteiligten in die Lage versetzt, ihren Konflikt letztlich selbst zu lösen. Im Rahmen der Mediation kann jeder als sein eigener Experte des Konflikts seine Wünsche und Bedürfnisse einbringen. |
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