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	<title>BVSI - Berufsverband Selbständige in der Informatik</title>
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	<description>Berufsverband Selbständige in der Informatik</description>
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		<title>BVSI-Interview Werteorientierte Beratung und  Chancen der Berater 50+</title>
		<link>http://bvsi.de/2012/04/23/bvsi-interview-werteorientierte-beratung-und-chancen-der-berater-50/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 15:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uta Nommensen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frontseite]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[BVSI-Interview mit Susanne Glaser-Radtke, Geschäftsführerin und Gesellschafterin der GIM-Gruppe &#8211; www.gim-gruppe.com 1. Ihr Unternehmen, die Gesellschaft für integratives Management, legt besonderen Wert auf eine werteorientierte Beratung. Wie definieren Sie werteorientierte Beratung und wie setzen Sie diesen Anspruch in Ihrem Unternehmen um? Zu unserer werteorientierten Beratung gehört das persönliche Kennenlernen des Freiberuflers. Ein Profil in Papierform [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><strong> </strong></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><em>BVSI-Interview mit Susanne Glaser-Radtke, Geschäftsführerin und Gesellschafterin der GIM-Gruppe &#8211; </em><a href="http://www.gim-gruppe.com/"><em>www.gim-gruppe.com</em></a><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>1. Ihr Unternehmen, die Gesellschaft für integratives Management, legt besonderen Wert auf eine werteorientierte Beratung. Wie definieren Sie werteorientierte Beratung und wie setzen Sie diesen Anspruch in Ihrem Unternehmen um?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
 <span class="caption"><a href="http://bvsi.de/wp-content/uploads/2012/04/Portrait-SGR-20102.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2376" title="Portrait SGR 2010" src="http://bvsi.de/wp-content/uploads/2012/04/Portrait-SGR-20102-150x150.jpg" alt="Portrait SGR 2010" width="150" height="150" /></a></span>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong>Zu unserer werteorientierten Beratung gehört das persönliche Kennenlernen des Freiberuflers. Ein Profil in Papierform sagt wenig über den Menschen aus. Das bedeutet, der Freiberufler muss Zeit für ein Gespräch mit uns einplanen, damit er uns und wir ihn/sie kennenlernen können. Unsere Betreuung erstreckt sich nicht nur auf das Verschicken von Profilen. Wir bieten eine hohe  Transparenz, regelmäßige Informationen zum und aus dem Projekt, Vertrauen und offene Kommunikation. Gleiches erwarten wir auch von unseren Beratern. Unsere Werte, die wir leben, sind:</p>
<p>Vertrauensvolle Zusammenarbeit, Loyalität und Nachhaltigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Zuverlässigkeit und Termintreue. Sie bringen Ihre Kompetenz ein, wir halten Ihnen den Rücken frei.<span id="more-2367"></span></p>
<p>Wer mit uns zusammen arbeiten will, ist herzlich eingeladen, uns kennenzulernen. Gerade Freiberufler haben häufig das Gefühl, nirgends richtig dazu zu gehören. Mit einem persönlichen Kennenlernen bringen wir unseren Beratern eine besondere Wertschätzung entgegen und bieten Ihnen eine Einbindung in den „Inner Circle“ der GIM an.</p>
<p>Mit unserem Qualitäts-Programm „Success by Experts” suchen wir sowohl auf Projektbasis wie auch in Festanstellung Experten, die passgenau die Anforderungen unserer Kunden abdecken und dabei ein hohes Maß an personaler und sozialer Kompetenz mitbringen. Sie verstehen sich damit als nahtlose Ergänzung zum bestehenden Kundenteam, begegnen den Kunden und ihren  Mitarbeitern auf Augenhöhe, mit wertschätzender Kommunikation und lösungsorientiertem Handeln.</p>
<p><strong>2. Die GIM macht sich stark für die Klientel 50+. Welche Erfahrungen machen Sie mit der Vermittlung von älteren Beratern und Beraterinnen? </strong></p>
<p>Wir erleben derzeit eine große Erfahrungsrenaissance und vor dem Hintergrund des demografischen Wandels wird dies auch noch eine Weile anhalten. Sowohl im SAP Projektgeschäft als auch bei den Festanstellungen haben die Best Ager  derzeit sehr gute Chancen. Eine Sonntagszeitung titelte kürzlich „Es geht nicht ohne die Alten“. Da sprach man sogar von 60 – 65plus. Neben der selbstverständlichen Fach- und Methodenkompetenz im jeweiligen IT / SAP Umfeld  sind traditionelle Werte wieder stark nachgefragt: Verlässlichkeit, Termintreue, Verantwortungsbewusstsein, langjährige Erfahrung, großes Produkt- / Kunden-Know-how, hohes Potential für Konflikt-  /Eskalationsmanagement, Loyalität.</p>
<p><em>Beispiele: Senior Project Manager SAP HCM – 1,5 Jahre Leitung eines 50 köpfigen Beraterteams, 62 Jahre – Freiberufler Senior Consultant FI/CO zur Festanstellung </em></p>
<p><em>– 58jährige, die zuvor bei ihrem alten Arbeitgeber keinen Fuß mehr auf die Erde bekam, ist heute bei ihrem neuen Arbeitgeber eine geschätzte, hoch angesehene Beraterin mit interessanten Projektaufgaben.</em><em> </em></p>
<p><strong>3. Was für Fähigkeiten braucht ein Berater oder eine Beraterin, um mit über 50 Jahren weiterhin erfolgreich neue Projekte zu akquirieren? Und welche Eigenschaften und Einstellungen verhindern das? </strong></p>
<p>Neben den schon benannten Werten benötigt der Berater oder die Beraterin eine hohe Flexibilität und Mobilität, lösungsorientiertes Denken und Handeln und eine hohe Umsetzungsfähigkeit. Wer nicht bereit ist zu reisen und auch längere  Zeit von seinem Wohnort, seiner Familie getrennt zu sein, sollte eher als Inhouse Consultant arbeiten.</p>
<p>Früher wurden schon manchmal Kundenwünsche laut, betreffend der Altersgrenze im Projekt oder zur Festanstellung. Nicht  nur die AGBs haben hier Einhalt geboten sondern einfach die Tatsache, dass man froh ist, einen erfahrenen Senior Consultant / Entwickler zu finden, denn die Nachfrage ist hoch. Es gibt überall „Junge Alte, aber zunehmend auch viele Alte Junge“.</p>
<p>Das Geschäft ist durchaus konjunkturabhängig. Wenn wir an die Zeit 2008-2010 denken, waren viele Freiberufler nicht ausgelastet oder gar „on the beach“. Es empfiehlt sich für Freiberufler mit festen Partnern zusammenzuarbeiten, um auch als Einzelkämpfer eine Anbindung an eine Organisation zu haben. Darüber hinaus müssen Freiberufler auch gute Netzwerker sein.</p>
<p><strong>4. Altersgemischte Teams bergen oft ein erhebliches Konfliktpotential. Sie selbst betonen die Vorteile von altersgemischten Teams. Welche sind das? </strong></p>
<p>Wichtig ist die Bereitschaft, wechselseitig voneinander lernen zu wollen. Es geht darum, dass jüngere Mitarbeiter anerkennen, was langjährige Mitarbeiter aufgebaut und geleistet haben. Andererseits können die „Alten“ viel von der Generation „Y“ lernen bezüglich Social Networks, Web 2.0 etc., der Verknüpfung von Plattformen sowie ihrer Nutzung. Junge Kollegen tun gut daran, die Chance zu erkennen, wenn Ihnen ein Senior als Mentor an die Seite gestellt wird. Altersgemischte Teams haben generell eine andere Dynamik als einseitig zusammengesetzte Teams. In gemischten Teams haben alle Kollegen die Chance, den Blickwinkel zu schärfen und eingefahrene Wege neu auszuleuchten.</p>
<p>Das höhere Durchschnittsalter in Projektteams spiegelt letztlich unsere Gesellschaft wider, denn auf der Kundenseite besteht die gleiche Altersstruktur. Den größten Anteil der Belegschaften bilden heute die 40- 60 Jährigen. Ein 50+Kollege liegt dabei gut im Schnitt.</p>
<div>
<hr size="3" />
</div>
<p>1994 gegründet, ist die GIM Gruppe <a href="http://www.gim-gruppe.com/">www.gim-gruppe.com</a> sowohl im Bereich des SAP rojektgeschäftes als auch in der Personalberatung  mit dem Schwerpunkt IT/SAP am Markt erfolgreich tätig. Im Auftrag personalsuchender Kunden, darunter DAX-Unternehmen wie Mittelständler, besetzt GIM in Festanstellung oder temporär auf Projekten unterschiedlichste Vakanzen, auch mit 50plus Kandidaten.</p>
<p>Fragen beantwortet Susanne Glaser-Radtke gerne unter <a href="mailto:sglaser-radtke@gim-gruppe.com">sglaser-radtke@gim-gruppe.com</a>.</p>
<p><a href="http://bvsi.de/wp-content/uploads/2012/04/Interview-mit-Susanne-Glaser-Radtke-GIM.pdf">Interview mit Susanne Glaser-Radtke GIM</a></p>
<p><em><br />
Das Interview führte Uta Nommensen</em></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„Frei und Sicher“ Intensiv-Workshops für IT-Freelancer</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 15:45:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uta Nommensen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frontseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu den Themen  Recht, Steuer und Versicherung für IT-Freiberufler bieten Experten auch in 2012 ganztägige Spezial-Workshops in München unter dem Motto „Frei und Sicher“ an. Um möglichst individuell auf die Teilnehmer eingehen zu können, ist die Teilnehmerzahl begrenzt! Dr. Benno Grunewald (Rechtsanwalt) vermittelt wichtige Kenntnisse und Argumente zu den Themen „Verträge, Scheinselbständigkeit sowie Rentenversicherungspflicht und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den Themen  Recht, Steuer und Versicherung für IT-Freiberufler bieten Experten auch in 2012 ganztägige Spezial-Workshops in München unter dem Motto „Frei und Sicher“ an. Um möglichst individuell auf die Teilnehmer eingehen zu können, ist die Teilnehmerzahl begrenzt!</p>
<p>Dr. Benno Grunewald (Rechtsanwalt) vermittelt wichtige Kenntnisse und Argumente zu den Themen „Verträge, Scheinselbständigkeit sowie Rentenversicherungspflicht und Wettbewerbsverbote“.</p>
<p>Robert Fischer (Steuerberater) erläutert praxisnah die Grundzüge des deutschen Steuerrechts und die Besonderheiten, die sich für ITFreelancer ergeben. Besonderes Augenmerk liegt auf den Themen Rechtsformwahl, Umsatzsteuer, Betriebsprüfung und Buchführung.</p>
<p>Brigitte Kucz (GF &#8211; KW Versicherungsservice GmbH) informiert anbieter- undproduktneutral zu den Themen Haftungsrisiken, Absicherung von biometrischen Risiken, gesetzliche und private Kranken- und Pflegeversicherung, Altersvorsorge-Planung, -Aufbau bzw. –Optimierung.<span id="more-2350"></span></p>
<p>Fachvorträge, Erfahrungsaustausch, Diskussionsrunden und persönliche Kurzberatungen stehen im Vordergrund.</p>
<p>T<strong>ermine</strong></p>
<p><strong>München Samstag, 23. Juni 2012 9.00 Uhr &#8211; ca. 17.30 Uhr</strong></p>
<p><strong>München Freitag, 29. Juni 2012 9.00 Uhr &#8211; ca. 17.30 Uhr</strong></p>
<p><strong>_ Teilnahmegebühr: 295.- Euro (incl. MwSt)</strong></p>
<p>_ Auf Anfrage werden Vergünstigungen für <em>Mitglieder des BVSI</em>, sowie für <em>Studenten</em></p>
<p>gewährt!</p>
<p>_ Fragen/Anmeldung:</p>
<p>www.kwag.de <em>(Rubrik VERSICHERUNGEN – IT-Freelancer-Workshops)</em></p>
<p><strong>Referenzen zu vergangenen Workshops</strong></p>
<p>Ich wollte mich noch mal herzlich für diesen hervorragenden Workshop bedanken, der mir sehr gut gefallen und mir<br />
auch sehr viel gebracht hat. Ich habe in meiner ganzen Freiberufler Zeit seit 12 Jahren nicht so viel kompaktes<br />
Wissen und Tipps darüber gehört. DANKE dafür.<br />
(P. Dünkel)<br />
Als IT-Freiberufler hat mir der Workshop viele neue Erkenntnisse vermittelt, die ich in der Praxis erfolgreich<br />
einsetzen kann. Die Themen wurden interessant und umfassend vermittelt. Dabei gab es immer genügend Zeit, auf<br />
die individuellen Fragestellungen der Teilnehmer einzugehen und gemeinsam zu diskutieren. Nochmals herzlichen<br />
Dank! (R. Boltek)<br />
Auch wenn ich im vor hinein schon sehr gut über das Thema Versicherungen informiert war, habe ich aus allen drei<br />
Themenblöcken wertvolle Informationen mitnehmen können. Insbesondere die Möglichkeit zum intensiven<br />
Nachfragen hat mir sehr genutzt und ich habe auch Kontakte für die Zukunft gewonnen. Als sinnvoll hat es sich<br />
erwiesen, dass einige Themen von Experten verschiedener Fachrichtungen beleuchtet werden konnten.<br />
(C. Rück)<br />
Ein sehr spannender Tag. Durch die Fokussierung auf den Blickwinkel eines IT Freelancers war jeder Vortrag und<br />
jede Diskussion wichtig und interessant. Eigentlich hätte man all dies schon viel früher wissen sollen, mit diesem<br />
Workshop wurden bei mir zumindest einige Lücken geschlossen. Ich denke auf diesem Workshop ließe sich aufbauen<br />
und einige grundlegend behandelte Themen vertiefen. Vielen Dank für diesen sympathischen und professionellen<br />
Workshop.<br />
(R. Kreisbeck)</p>
<p>Ich fand die Veranstaltung wirklich sehr gut und sehr informativ. Die Kombination von Recht, Steuern und<br />
Versicherung in einem Workshop, welche ja teilweise auch nicht unabhängig voneinander betrachtet werden kann ist<br />
aus meiner Sicht schon einzigartig. Auch wurden alle meine Fragen umfangreich und sehr kompetent von den<br />
Referenten beantwortet.<br />
Besonders gut ist auch die geringe Teilnehmerzahl, so dass auch jeder Teilnehmer die Möglichkeit hat während<br />
eines Vortrages Fragen zu stellen. Besonders gut waren auch die Praxisbeispiele der Referenten und auch der<br />
Teilnehmer. Auch an der Organisation und der Location gibt es keine Verbesserungsmöglichkeiten. Das es an dem<br />
Tag doch sehr viele Themen waren wäre evt. darüber nachzudenken, den Umfang auf zwei Tage aufzuteilen<br />
entweder an einem Wochenende oder in einem Workshop I (mit klarer Themenangrenzung z.B. Vertrag&#8230;) und einem<br />
Workshop II (mit z.B. Scheinselbständigkeit) etc. Also schon Recht, Versicherung und Steuer zusammen aber eben die Themen auf 2 Tage aufzuteilen, so kann das ein oder andere Thema noch ausführlicher besprochen werden und die Teilnehmer haben die Möglichkeit nach dem ersten Workshop die Themen aufzuarbeiten und in einem zweiten Workshop abschließend zu klären.<br />
Zusammenfassend kann ich diesen Workshop ohne Einschränkungen weiterempfehlen, da man so viele Antworten<br />
auf brisante Fragen eines Feiberuflers aus allen Bereichen bekommt. (R. Herrberg)</p>
<p>Die Veranstaltung hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Die Information wurde gut strukturiert und in verständlicher Weise angeboten. Der Wissenstransfer ist Ihnen gelungen. Meine Erwartungen wurden erfüllt. Diese Veranstaltung hat mir eine Orientierung und ein Fundament vermittelt. Meine Befürchtungen haben sich nicht bestätigt. Niemand wurde zum Kauf von Heizdecken genötigt. (M. Rupprecht)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Computerwoche &#8211; Erfolgreich als Einzelkämpfer in der IT</title>
		<link>http://bvsi.de/2012/04/07/computerwoche-erfolgreich-als-einzelkampfer-in-der-it/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 09:28:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uta Nommensen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[07.04.2012 Wann sich IT-Profis am besten selbständig machen, wie sie sich weiterbilden, ihre Honorarforderungen durchbringen und wie wichtig Netzwerke sind, das erzählte Xenofon Grigoriadis unlängst auf der CeBIT. http://www.computerwoche.de/karriere/freiberufler/2508706/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>07.04.2012</div>
<div>Wann sich IT-Profis am besten selbständig machen, wie sie sich weiterbilden, ihre Honorarforderungen durchbringen und wie wichtig Netzwerke sind, das erzählte Xenofon Grigoriadis unlängst auf der CeBIT.</div>
</div>
<div>http://www.computerwoche.de/karriere/freiberufler/2508706/</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Altersvorsorge für IT-Freiberufler</title>
		<link>http://bvsi.de/2012/03/27/altersvorsorge-fur-it-freiberufler/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 09:21:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uta Nommensen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Checkliste für selbständige IT-Berater]]></category>
		<category><![CDATA[Frontseite]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Interview von Wolf-Dietrich Lorenz im IT-Freelancer /2012, mit Peter Brenner Sachverständiger und Vorstand des Berufsverbandes Selbständige in der Informatik Die schwarz-gelbe Koalition will Selbstständige künftig zur Altersvorsorge verpflichten. Ebenso fordern die Grünen, dass Selbstständige und Freiberufler in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen sollen, um sich vor Altersarmut zu schützen. Welche Stellung bezieht der BVSI zu diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Interview von Wolf-Dietrich Lorenz im IT-Freelancer /2012, </strong></p>
<p><strong>mit Peter Brenner Sachverständiger und Vorstand des Berufsverbandes Selbständige in der Informatik </strong></p>
<p>Die schwarz-gelbe Koalition will Selbstständige künftig zur Altersvorsorge verpflichten. Ebenso fordern die Grünen, dass Selbstständige und Freiberufler in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen sollen, um sich vor Altersarmut zu schützen. Welche Stellung bezieht der BVSI zu diesem immer wieder aufscheinenden Ansinnen?   <strong>Link zum Artikel   <a href="../wp-content/uploads/2012/03/Selbst%C3%A4ndige-und-Freiberufler.pdf">Selbständige und Freiberufler</a></strong></p>
<p><span id="more-2340"></span></p>
<p><em>Ist      ein solcher Zwang vereinbar mit dem Status des „Unternehmers“?</em></p>
<p><em> </em></p>
<p>Ein Unternehmer, der frei in seinen Entscheidungen ist, sollte auch seine Altersvorsorge unabhängig gestalten können. Staatliche Vorgaben sind einfach nicht vereinbar mit dem unternehmerischen Status, zumal eine gesetzliche Altersvorsorge eine befürchtete Altersarmut sicherlich nicht verhindern kann. Aus Sicht des Staates liegt der Nutzen einer gesetzlichen Rentenversicherung für Selbstständige und Freiberufler wahrscheinlich darin, befürchtete neue Löcher in der gesetzlichen Rentenkasse zu stopfen. Einen Nutzen für Freiberufler kann ich nicht erkennen. Wir meinen: Der Zwang zur Pflichtmitgliedschaft in der IHK sollte der einzige bleiben und ist für selbstständige Informatiker schon ärgerlich genug.</p>
<p><em> </em></p>
<ol>
<li><em>Welches      staatlich reglementierte Modell zur Altersvorsorge für Freiberufler ist      denkbar?</em></li>
</ol>
<p><em> </em></p>
<p>Die gesetzliche Rentenversicherung ist so problembehaftet und unwirtschaftlich, dass ein weiteres staatliches Modell für Freiberufler sicherlich kaum mit Erfolg umsetzbar sein dürfte. Es gibt für Freiberufler außerdem schon eine gesetzliche Altersrente, nämlich die Rüruprente.</p>
<p><em>Was      raten Sie den BVSI-Mitgliedern?</em></p>
<p>Natürlich ist eine Altersvorsorge immer ein sehr individuelles Thema. Grundsätzlich spielt seit jeher der Besitz einer Immobilie eine wichtige Rolle bei der Altersvorsorge, weil darüber eine spätere Mietfreiheit garantiert ist. Andere Freiberufler schließen in- oder ausländische Lebensversicherungen, teilweise mit Restlaufzeiten ab, wodurch wirtschaftlichere Renditen zu erzielen sind.</p>
<p>Wer dem Finanzmarkt weiterhin vertraut,  der hat die Möglichkeit, in regelmäßigen Abständen Fondanteile mit monatlichen Sparplänen zu erwerben. Der Vorteil: Durch Abwicklung über z. B. eine Fond-Direktbank fallen die sonst üblichen Ausgabeaufschläge weg.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfolgreich als Einzelkämpfer in der IT &#8211; BVSI-Kollege spricht auf CeBIT-Veranstaltung</title>
		<link>http://bvsi.de/2012/03/21/erfolgreich-als-einzelkampfer-in-der-it-bvsi-kollege-spricht-auf-cebit-veranstaltung/</link>
		<comments>http://bvsi.de/2012/03/21/erfolgreich-als-einzelkampfer-in-der-it-bvsi-kollege-spricht-auf-cebit-veranstaltung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 11:31:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uta Nommensen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte-Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Frontseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfolgreich überleben als Einzelkämpfer lautete das Vortragsthema von Xenofon Grigoriadis am Computerwoche-Messestand auf der CeBIT. Der diplomierte Physiker hat zunächst fünf Jahre in Festanstellung gearbeitet und ist seit als 2005 als selbständiger Oracle Architekt tätig.  Wann der richtige Zeitpunkt für die Selbständigkeit gegeben ist, sei eine komplexe Frage. „IT-Freiberufler verschiedener Sparten sind zurzeit gesucht. Ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Erfolgreich überleben als Einzelkämpfer</em> lautete das Vortragsthema von Xenofon Grigoriadis am Computerwoche-Messestand auf der CeBIT<strong>. </strong>Der diplomierte Physiker hat zunächst fünf Jahre in Festanstellung gearbeitet und ist seit als 2005 als selbständiger Oracle Architekt tätig.  Wann der richtige Zeitpunkt für die Selbständigkeit gegeben ist, sei eine komplexe Frage. „IT-Freiberufler verschiedener Sparten sind zurzeit gesucht. Ob die ausgezeichnete Projektlage jedoch fortbesteht, lässt sich schwer einschätzen“, sagt Xenofon Grigoriadis. Persönliche Aspekte sind ebenfalls abzuwägen. Für junge Familien kann es schwierig werden, wenn ein Elternteil über längere Zeit in einer anderen Stadt tätig ist. Und ohne Projekterfahrung sei es schwieriger in die Selbständigkeit einzusteigen.  „Wer bereits angestellt tätig war, verfügt meistens bereits über wertvolle Kontakte“, so Grigoriadis.</p>
<p><span id="more-2306"></span></p>
<p><strong>Qualifizierung ist Pflicht</strong></p>
<p><a href="http://bvsi.de/wp-content/uploads/2012/03/xenofon.grigoriadis1.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-2316" title="xenofon.grigoriadis1" src="http://bvsi.de/wp-content/uploads/2012/03/xenofon.grigoriadis1-813x1024.jpg" alt="xenofon.grigoriadis1" width="231" height="290" /></a>Eine  besondere Herausforderung des Freiberuflertums ist die antizyklische  Weiterbildung: Es sei essentiell wichtig, sich auch weiterzubilden,  während man intensiv in Projekten eingespannt ist.  „Herstellerzertifizierungen wie auch Projektmanagement Qualifizierungen  in Scrum, Prince oder ITIL  werden von Agenturen und Kunden besonders  geschätzt“, weiß der Oracle Experte.</p>
<p>Früher habe man unterschieden in Generalist und Spezialist. Empfehlenswert sei es heute, so Grigoriadis, in die Tiefe zu gehen – sich also durchaus zu spezialisieren, gleichzeitig aber die umliegenden Fachgebieten im Blick zu behalten und fachliche Ergänzungen aufzubauen. Wenn sich also ein Oracle Experte nach dem so genannte T- shaped Modell ausrichtet, kann er sich im Bereich Datenbankentwicklung Oracle → Datenbank-tuning → Administration → Datenbanksicherheit spezialisieren. Gleichzeitig könne er sein Knowhow generalistisch erweitern in Richtung Datenbankentwicklung Oracle → Java Persistence Layer → Hibernate, JPA2.</p>
<p>Eine Nische zu besetzen ist sinnvoll: So könne sich der  Experte für Tests in Mercury weiterbilden oder der Data Warehouse Spezialist sich als Oracle Warehouse Builder qualifizieren.</p>
<p><strong>Klares Profil zeigen</strong></p>
<p>Am besten präsentiert sich der Freiberufler mit ein oder zwei Kernkompetenzen. Der Kunde nehme dem Freiberufler nicht ab, dass er gleichzeitig hohe Fachkompetenz in Java, SOA, Oracle, und Security habe, so Grigoriadis. Zu viele unterschiedliche Skills verwässern das Profil des Freiberuflers. Wichtig sei es, sein Angebot in wenigen Worten skizzieren zu können</p>
<p>Soft Skills sind für den Erfolg des IT Freiberuflers von großer Bedeutung, weiß der Oracle Experte. In vielen Projekten könne man mit Projektmanagement-Skills punkten und so das Projekt auf sanfte Weise vorwärtsbewegen, natürlich in Abstimmung mit den jeweiligen angestellten Projektmanagern.</p>
<p>Freiberufler sind in den unterschiedlichsten Unternehmen tätig. Hier gilt es zu beachten, dass jeder Betrieb seine eigene Unternehmenskultur pflegt. Wer in der Bank arbeite, muss bereit sein, einen Anzug zu tragen. Um sich in den unterschiedlichen Unternehmen zurechtzufinden, benötige man zudem ein Gefühl für Machtkonstellationen. Mit einer gewissen Feinfühligkeit könne man vermeiden, von den Angestellten als Bedrohung wahrgenommen zu werden.</p>
<p><strong>Komplexes Thema: Die Honorarfindung</strong></p>
<p>Die Honorarfindung ist ein komplexer Bereich. „ Die Art der Dienstleistung wird belohnt und nicht derjenige, der den höchsten persönlichen Aufwand  betreibt oder den größten Schwierigkeitsgrad bei seiner Tätigkeit hat“, sagt der Oracle Experte. Dass ein Java-Experte weniger verdient als ein SAP-Experte, müsse der Freiberufler akzeptieren. Wünschenswert wäre eine Differenzierung bei den Honoraren. „Berufseinsteiger haben oft nicht die Freiheit, Honorare anzugeben, wie sie möchten und haben deshalb Schwierigkeiten, sich im Markt zu positionieren. Dagegen stehen die Honorare für Spitzenexperten teilweise im Missverhältnis zu ihrem Aufwand.“</p>
<p><strong>Netzwerke stärken den IT-Freiberufler</strong></p>
<p>Für einen selbständigen IT-Experten sind Netzwerke sehr wichtig, betont Xenofon Grigoriadis. Er selbst ist aktiv im Berufsverband Selbständige in der Informatik. Die Kollegen aus den BVSI-Arbeitskreisen kennen sich persönlich und empfehlen sich gegenseitig weiter. Sogar Direktaufträge seien über Empfehlungen von Kollegen aus dem Verband zu Stande gekommen. Nach seiner Erfahrung ist die Netzwerkarbeit für die eigene Selbständigkeit enorm hilfreich und macht unabhängiger von Agenturen. Ein Netzwerk unter Freiberuflerkollegen verhelfe durch viele Insidertipps zu einer besseren Übersicht über den Markt.</p>
<p>„Wer aufsteigen will und Karriere machen will, ist sicherlich als Angestellter in einem großen Unternehmen besser aufgehoben“. Ein IT-Spezialist, dem der Status weniger wichtig als die Bezahlung sei, solle selbständig arbeiten. Wenn der IT-Spezialist gern selbstbestimmt arbeitet und beruflich mobil ist, wäre das ein Argument für eine selbständige Tätigkeit. Anders sieht es aus, so Grigoriadis, wenn man Unternehmensprozesse gestalten möchte: Der IT-Freiberufler sei immer mehr Berater denn Gestalter und müsse akzeptieren, dass seine Ideen oft nicht umgesetzt werden.</p>
<p><a href="http://bvsi.de/wp-content/uploads/2012/03/Erfolgreich-als-Einzelkämpfer-in-der-IT.pdf">Erfolgreich als Einzelkämpfer in der IT</a></p>
<p>Bericht Uta Nommensen</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Computerwoche &#8211; Selbstmarketing IT-Freiberufler</title>
		<link>http://bvsi.de/2012/03/15/computerwoche/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 11:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uta Nommensen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Heft 10 / 2012 scan Selbstmarketing IT-Freiberufler1 Selbstmarketing IT-Freiberufler2 Wie Freiberufler erfolgreich in sozialen Netzen agieren 15.02.2012 Berater werden immer häufiger über Social-Media-Plattformen kontaktiert und klassische Vermittlungsplattformen verlieren an Einfluss. Wer sich professionell im Internet präsentiert, wird auch gefunden, wie fünf Beispiele zeigen. Häufig pflegen IT-Freiberufler die eigene Seite nur als Visitenkarte oder verzichten sogar ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heft 10 / 2012 scan <a href="http://bvsi.de/wp-content/uploads/2012/03/Selbstmarketing-IT-Freiberufler1.pdf">Selbstmarketing IT-Freiberufler1</a> <a href="http://bvsi.de/wp-content/uploads/2012/03/Selbstmarketing-IT-Freiberufler2.pdf">Selbstmarketing IT-Freiberufler2</a></p>
<h1>Wie Freiberufler erfolgreich in sozialen Netzen agieren</h1>
<div>
<div>15.02.2012</div>
</div>
<div>Berater werden immer häufiger über Social-Media-Plattformen kontaktiert und klassische Vermittlungsplattformen verlieren an Einfluss. Wer sich professionell im Internet präsentiert, wird auch gefunden, wie fünf Beispiele zeigen.</div>
<p>Häufig pflegen IT-Freiberufler die eigene Seite nur als Visitenkarte oder verzichten sogar ganz darauf. &#8220;Noch vor wenigen Jahren wurde gepredigt, dass jeder <a title="IT-Berater" href="http://www.computerwoche.de/karriere/karriere-gehalt/2503020/">IT-Berater</a> eine eigene <a title="Web" href="http://www.computerwoche.de/netzwerke/web/" target="_blank">Web</a>-Seite braucht. Aber was nützt eine Seite, die keiner findet, weil man den Namen des Freiberuflers nicht kennt?&#8221;, fragt sich Dirk Bisping, Vorstand im Bundesverband Selbständige in der Informatik (BVSI). &#8220;Während es früher üblich war, dass sich Freiberufler auf ihrer Homepage als Unternehmen mit mehreren Angestellten ausgaben und ihr Einzelunternehmen größer darstellten, als es tatsächlich war, geht es in den sozialen Netzwerken um die eigene Kompetenz und Authentizität&#8221;, so Bisping.</p>
<div>
<div><a href="http://images.computerwoche.de/images/computerwoche/bdb/490355/890.jpg"><img title="Dirk Bisping, BVSI: &quot;In den sozialen Netzwerken geht es um Kompetenz und Authentizität.&quot; " src="http://images.computerwoche.de/images/computerwoche/bdb/490355/180x135.jpg" border="0" alt="Dirk Bisping, BVSI: &quot;In den sozialen Netzwerken geht es um Kompetenz und Authentizität.&quot; " /></a>&nbsp;</p>
<div><a href="/bild-zoom/2504963/1/490355/EL_13292210180494140677297/"><img title="Dirk Bisping, BVSI: &quot;In den sozialen Netzwerken geht es um Kompetenz und Authentizität.&quot; " src="/img/magnify.gif" alt="Dirk Bisping, BVSI: &quot;In den sozialen Netzwerken geht es um Kompetenz und Authentizität.&quot; " /></a></div>
</div>
</div>
<p>Für Vermittler bietet die Expertensuche etwa über Xing den Vorteil, dass sie kostenfrei Zehntausende von IT-Freiberuflern anschreiben können. Welche Vorteile ziehen nun IT-Freiberufler aus dem Business-<a title="Netzwerk" href="http://www.computerwoche.de/netzwerke/" target="_blank">Netzwerk</a>? Die meisten IT-Freiberufler pflegen ein Xing-Profil, wobei nur ein Teil aktives Networking betreibt und sich an Diskussionen beteiligt. Das Vermarktungspotential von Xing bleibt in diesem Fall ungenutzt. Wer sich als <a title="IT-Spezialist" href="http://www.computerwoche.de/schwerpunkt/i/IT-Spezialist" target="_blank">IT-Spezialist</a> aktiv in Xing bewegt und seine Kontakte pflegt, verbessert so gleichzeitig seine Marktchancen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Griechische IT- Unternehmer auf der CeBIT</title>
		<link>http://bvsi.de/2012/03/02/griechische-it-unternehmer-auf-der-cebit/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 14:34:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uta Nommensen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte-Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Frontseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Tut Griechenland etwas, um sich zu reformieren? Die Deutsch-Hellenische Wirtschaftsvereinigung (DHW) lädt zu einer spannenden Veranstaltung ein:  Vor Ort ist eine Delegation von 30 griechischen Unternehmern aus der IT-Branche. Diese stellen Möglichkeiten zur Zusammenarbeit mit deutschen Unternehmen in Zeiten des Fachkräftemangels vor und geben Hintergrundinfos zum Dienstleistungssektor und der Industrie in Griechenland.  Der Präsident des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Tut Griechenland etwas, um sich zu reformieren? </strong></em><em><strong> </strong></em></p>
<p><em><strong> </strong></em></p>
<p><em><strong>Die Deutsch-Hellenische Wirtschaftsvereinigung (DHW) lädt zu einer spannenden Veranstaltung ein:  Vor Ort ist eine Delegation von 30 griechischen Unternehmern aus der IT-Branche. Diese stellen Möglichkeiten zur </strong></em><em><strong>Zusammenarbeit </strong></em><em><strong>mit deutschen Unternehmen in Zeiten des Fachkräftemangels vor und geben Hintergrundinfos zum Dienstleistungssektor und der Industrie in Griechenland.  Der Präsident des griechischen IT-Unternehmerverbandes (SEPE) und der Vize-Minister für Verwaltungsreform und e-government sprechen über die Modernisierungskampagne der griechischen Verwaltung. </strong></em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em><strong>Die Veranstaltung findet am 8. März von 13:00-13:30 und 15:30-16:15 im Forum Public Sector Parc in Halle 7 statt. Das BVSI-Mitglied Xenofon Grigoriadis ist in der Deutsch Hellenischen Wirtschaftsvereinigung aktiv. </strong></em><em><strong> </strong></em></p>
<p><em><strong> </strong></em></p>
<p><em>Die Titel der Präsentationen sind: </em></p>
<p><em>&#8220;THE PUBLIC SECTOR AND THE ICT AGENDA AS A MEANS TO OVERCOME ECONOMIC CRISIS&#8221;</em><em> (13:00-13:30)</em><em><br />
<em>&#8220;THE GREEK ICT MARKET AND LARGE-SCALE PROJECTS FOR TRANFORMATION</em></em><em>” (15:30-16:15)</em></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BVSI-Kollege für ARD-Interview gesucht</title>
		<link>http://bvsi.de/2012/02/24/2257-2/</link>
		<comments>http://bvsi.de/2012/02/24/2257-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 10:51:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uta Nommensen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frontseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe BVSI-Mitglieder, 24.02.12. die ARD sucht einen Interviewpartner aus dem Kreis der BVSI-Kollegen für eine Sendung über IBM. Der IT-Freiberufler sollte aus dem Raum Baden Württemberg kommen und für ein Fernsehinterview zur Verfügung stehen.  Wenn Sie daran Interesse haben, melden Sie sich direkt bei Frau Boese, der Ansprechpartnerin beim ARD-Fernsehen. Ihre Kontaktdaten finden Sie unten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe BVSI-Mitglieder,</p>
<p>24.02.12. die ARD sucht einen Interviewpartner aus dem Kreis der BVSI-Kollegen für eine Sendung über IBM. Der IT-Freiberufler sollte aus dem Raum Baden Württemberg kommen und für ein Fernsehinterview zur Verfügung stehen.  Wenn Sie daran Interesse haben, melden Sie sich direkt bei Frau Boese, der Ansprechpartnerin beim ARD-Fernsehen. Ihre Kontaktdaten finden Sie unten in der Mail. Frau Boese bittet um eine Rückmeldung bis spätestens kommenden Mittwoch.</p>
<p>Weitere Informationen und die Kontaktdaten der ARD-Koordinatorin finden Sie im BVSI-Mailing, das wir Ihnen heute zugesendet haben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>IT-Freiberufler positionieren sich im Netz   &#8211; BVSI-Pressebeitrag</title>
		<link>http://bvsi.de/2012/02/24/2232/</link>
		<comments>http://bvsi.de/2012/02/24/2232/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 09:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uta Nommensen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frontseite]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bvsi.de/?p=2232</guid>
		<description><![CDATA[Wie Vermittler und Kunden auf Freiberufler aufmerksam werden 23.02.12. Berater werden immer häufiger über Xing kontaktiert und klassische Vermittlungsplattformen wie Gulp verlieren an Einfluss. IT-Berater aus dem Berufsverband Selbständige in der Informatik haben die Erfahrung gemacht: Wer sich im Internet professionell präsentiert, der wird gefunden. XING immer noch die wichtigste Plattform für IT-Berater Häufig pflegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie Vermittler und Kunden auf Freiberufler aufmerksam werden </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>23.02.12. Berater werden immer häufiger über Xing kontaktiert und klassische Vermittlungsplattformen wie Gulp verlieren an Einfluss. IT-Berater aus dem Berufsverband Selbständige in der Informatik haben die Erfahrung gemacht: Wer sich im Internet professionell präsentiert, der wird gefunden.<span id="more-2232"></span></p>
<p><strong>XING immer noch die wichtigste Plattform für IT-Berater</strong></p>
<p>Häufig pflegen IT-Freiberufler die eigene Seite nur noch als Visitenkarte oder verzichten sogar ganz darauf. „Noch vor wenigen Jahren wurde gepredigt, dass jeder IT-Berater eine eigene Webseite braucht. Aber was nützt eine Seite, die keiner</p>
 <span class="caption"><a href="http://bvsi.de/wp-content/uploads/2012/02/Bisping_DRklein3.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2237" title="Bisping_DRklein" src="http://bvsi.de/wp-content/uploads/2012/02/Bisping_DRklein3-150x150.jpg" alt="Bisping_DRklein" width="150" height="150" /></a></span>
<p>findet, weil man den Namen des Freiberuflers nicht kennt?“, sagt Dr. Dirk Bisping, BVSI-Vorstand. „Während es früher Usus war, dass sich die Freiberufler auf der Webseite als Unternehmen mit mehreren Angestellten ausgaben und ihr Einzelunternehmen größer darstellten, als es tatsächlich war, geht es in Xing um die eigene Kompetenz und Authentizität“, so Dr. Bisping. Das Positive an Xing sei, dass hier keine falschen Bilder erzeugt werden. Jeder bringe sich mit dem Fachwissen ein, das er oder sie habe.</p>
<p>Für Vermittler bietet die Expertensuche über Xing den Vorteil, dass sie hier kostenfrei Zehnausende von IT-Freiberuflern anschreiben können. Welche Vorteile ziehen nun IT-Freiberufler aus dem Business-Netzwerk? Die meisten IT-Freiberufler pflegen ein Xing-Profil, wobei nur ein Teil aktives Networking betreibt und sich an Diskussionen beteiligt. Das Vermarktungspotential von Xing bleibt in diesem Fall ungenutzt. Wer sich als IT-Spezialist aktiv in Xing bewegt und seine Kontakte pflegt, verbessert so gleichzeitig  seine Marktchancen.</p>
<p><strong>Erfolgreicher Xing Netzwerker </strong></p>
<p>Alfons Warschburger, UNIX- und Mainframe-Systemtechniker sowie Storage Consultant (unipart.de), gehört zu den „Xing-Aktivisten der ersten Stunde“. Er ist seit 2004 im Netzwerk, damals hieß es noch openbc. Im Schnitt erhält er 5 – 10 Projektanfragen pro Woche. Serien-Mails, die ungerichtet an viele IT-Experten gehen, sind dabei schon aussortiert. Als nachteilhaft Warschburger sieht  die Massenanfragen von unqualifizierten Recruitern an, die Angebote nach dem Gießkannenprinzip versenden.</p>
 <span class="caption"><a href="http://bvsi.de/wp-content/uploads/2012/02/Warschburgerkl2.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2252" title="Warschburgerkl" src="http://bvsi.de/wp-content/uploads/2012/02/Warschburgerkl2-150x150.jpg" alt="Warschburgerkl" width="150" height="150" /></a></span>
<p>Die Vorteile der Xing-Plattform überwiegen für ihn jedoch bei weitem. Alfons Warschburger schätzt vor allem die unkomplizierte Möglichkeit, über Xing Kontakt aufzunehmen. Zu seinen Kontakten gehören Vermittler, die er schon mehr als zehn Jahren persönlich kennt. „Wenn ich einen neuen Auftrag suche, rufe ich bei ihnen an und sie setzen sich dann dafür ein, mir ein neues Projekt zu vermitteln, “ sagt der Experte.</p>
<p>Die Akquise sei am Anfang seiner Unternehmertätigkeit viel aufwendiger gewesen. „Ich bin stundenlang über Land gefahren und habe meine Visitenkarte in den Betrieben abgegeben.“ Xing biete unschlagbare Möglichkeiten, sich als Freiberufler zu vermarkten: So poste er regelmäßig  Beiträge in Fachforen. Schon eine ganze Reihe von Vermittlern und auch Endkunden seien darüber auf ihn aufmerksam geworden.</p>
<p>Alfons Warschburger ist zufrieden mit seinem Marketing: „Das Marketing ist gut, wenn das Telefon klingelt und eine Person, die man nicht kennt, einem einen Auftrag vermittelt“. Für sein gutes berufliches Standing hat Alfons Warschburger kontinuierlich Einsatz gebracht. Er ist kein reiner Großrechnerexperte geblieben, sondern hat sich in ITIL weitergebildet und bietet ITIL Consulting an, ein Tool, das im Großrechnerbereich stark nachgefragt wird. Er schmunzelt: „Jetzt läuft das Geschäft so gut, dass ich mich eigentlich klonen lassen müsste, um alle Aufträge anzunehmen, das geht ja leider noch nicht“.</p>
<p><strong>Der Königsweg: IT-Experten im direkten Kontakt mit den Endkunden</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Wolf-Dietrich Lorenz, Chefredakteur des IT-Freelancer Magazins, kritisiert: „Über Xing klingeln die Projektvermittler an, meist nicht die Endkunden. Bei einem Vertragsabschluss zahlen sie keine weiteren Gebühren, sondern streichen die Marge netto ein“. Auch wenn bei den Vermittlern 20 und 25 Prozent des Stundensatzes landen, kommen nur wenige IT-Freiberufler ohne Vermittler aus.</p>
 <span class="caption"><a href="http://bvsi.de/wp-content/uploads/2012/02/Manuela_Reisskl.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2240" title="Manuela_Reisskl" src="http://bvsi.de/wp-content/uploads/2012/02/Manuela_Reisskl-150x150.jpg" alt="Manuela_Reisskl" width="150" height="150" /></a></span>
<p>Zu dieser Klientel gehört Manuela Reiss (doku.it), eine gefragte Expertin für IT-Dokumentation. Manuela Reiss ist langjährige IT-Freiberuflerin mit vielfältigen beruflichen Stationen. So hat sie sowohl als Projektmanagerin gearbeitet als auch in der Administration, sie gab und gibt ihr Wissen in Schulungen weiter und weiß aus eigener Erfahrung, wie es im Support zugeht.</p>
<p>Zahlreiche Windows-Handbücher von Manuela Reiss sind auf dem Markt. Mit dem „Praxishandbuch IT-Dokumentation“ aus dem Jahr 2008, das bereits in zweiter Auflage erschienen ist, besetzte sie eine fachliche Nische und konnte ihren Ruf als Expertin festigen. Durch Buchveröffentlichungen und Fachartikel bei Vogel IT Medien und im IT-Administrator werden potentielle Kunden auf die IT-Expertin aufmerksam. „Ich kenne die Materie, über die ich schreibe, mit allen Facetten.“, sagt Manuela Reiss. Die Beraterin hat geschafft, was sich viele IT-Selbständige wünschen: Die Schleife über die Vermittler fällt bei ihr weg, die Unternehmen kommen direkt auf sie zu.</p>
<p>Heute arbeitet sie überwiegend als Beraterin und Trainerin im Bereich IT-Dokumentation. Hier kommt Manuela Reiss ihre langjährige Autorentätigkeit zugute. Sie wird häufig von Unternehmen angefragt, die über ihre Fachbücher auf sie aufmerksam geworden sind. Frau Reiss bereist nicht nur als Dozentin  die Republik, sondern hält auch deutschlandweit Vorträge zu ihren Spezialthemen.</p>
<p>Wer wie Manuela Reiss Trainings anbietet und Vorträge hält, erhöht gleichzeitig seine Findbarkeit im Internet. Und wer im Internet mit qualifizierten Fachbeiträgen, als Trainer oder Referent präsent ist, den finden auch die Endkunden.</p>
<p><strong>Projektangebote über Kollegen aus dem Verband </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Xenofon Grigoriadis ist IT-Berater mit Schwerpunkt Oracle und Datenbanken-Sicherheit  (treelogics.de). Er betreibt aktives Selbstmarketing und hat sich mit Fachartikeln und Interviews  als Leiter des BVSI-Oracle Arbeitskreises in den Medien positioniert. Auf einer BVSI-Netzwerkveranstaltung in München referierte der Oracle-Experte über den Alltag eines IT-Freiberuflers &#8211; die Computerwoche und der IT-Freelancer berichteten darüber.</p>
 <span class="caption"><a href="http://bvsi.de/wp-content/uploads/2012/02/xenofon-klein.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2242" title="xenofon-klein" src="http://bvsi.de/wp-content/uploads/2012/02/xenofon-klein-150x150.jpg" alt="xenofon-klein" width="150" height="150" /></a></span>
<p>Mit dem BVSI-Netzwerk hat Grigoriadis positive Erfahrungen gemacht: Zwei Projekte wurden ihm von Verbandskollegen aus dem BVSI vermittelt, vice versa empfahl er mit Erfolg seine Verbandskollegen. In den BVSI-Arbeitskreisen träfen sich  die Kollegen persönlich, sie könnten deshalb Skills und Persönlichkeit des anderen gut einschätzen. Für Xenofon Grigoriadis ist das ein unschätzbarer Vorteil von NON-virtuellen Netzwerken. Wer sich persönlich nie kennen gelernt hat, wird den virtuellen Kollegen nicht so einfach empfehlen, ist der Oracle-Experte überzeugt.</p>
<p>Xing sei jedoch für das Selbstmarketing des IT-Freiberuflers die erste Adresse und trage Früchte sogar in Form von Direktaufträgen. „Zu meinem speziellen Skill Database<strong> </strong>Security sind auch schon Direktkunden auf mich zugekommen.“ Das seien dann oft kleinere Unternehmen, die den Weg über eine Agentur sparen möchten. „Wer mehrere Jahre als Berater Erfahrung gesammelt hat, wird eher direkt von den Kunden kontaktiert“ weiß Xenofon Grigoriadis, der zudem in Facebook aktiv ist, doch diese Plattform privat nutzt. Xing sei ein seriöses Business Netzwerk und ein unersetzliches Medium für das  Selbstmarketing.</p>
<p><strong>Soziale Komponente im Netz beachten</strong></p>
 <span class="caption"><a href="http://bvsi.de/wp-content/uploads/2012/02/gruenekl1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2244" title="gruenekl" src="http://bvsi.de/wp-content/uploads/2012/02/gruenekl1-150x150.jpg" alt="gruenekl" width="150" height="150" /></a></span>
<p>Michael Grüne, Senior Consultant und Projektmanager (gbcn.de), machte positive Erfahrungen mit Consultingunternehmen, die ihn über Xing angeworben haben. Bei den Vorgesprächen konnte er bessere Stundensätze aushandeln und erreichen, dass er in seinen Spezialgebieten eingesetzt wurde.</p>
<p>Der Senior Consultant nutzt neben Xing die internationale Plattform Linkedin. 2006 lud ihn ein Kollege zu Linkedin ein, aber er traf dort auf fast niemanden, den er kannte. Erst als er 2009 in einem internationalen Projekt arbeitete, ergaben sich Kontakte zu Kollegen aus den USA und England. Seit 2009 fanden immer mehr seiner hiesigen Kontakte den Weg zu Linkedin.  Viele von ihnen sind in der Gruppe „Freiberufler Projektmarkt“ aktiv. Als nützliches Tool schätzt Michael Grüne den <em>Outlook Social Connector</em> für Xing und Linkedin. „Damit habe ich bequem alle Kontakte in Outlook und auf meinem Smartphone, was mir die Kontaktpflege enorm erleichtert“, sagt der IT-Consultant.</p>
<p>Die Veröffentlichung von Fachbeiträgen sieht er als Motor für die Selbstdarstellung eines Freiberuflers. Mehrere Jahre hat Michael Grüne den BVSI-Projektmanagement Arbeitskreis geleitet. In dieser Verantwortung hat er sich wiederholt in den Medien zu Themen wie Sozialkompetenz, fachlicher Weiterbildung und Projektmanagement Skills geäußert. Auf der CeBIT 2011 nahm er als Podiumsgast zum Thema Freiberufler teil.</p>
<p>Gute Erfahrungen hat Michael Grüne damit gemacht, sich nicht ausschließlich als IT-Fachmann darzustellen, sondern dosiert auch als Mensch. Zu seinen Interessen könne man durchaus etwa schreiben, damit werde man als Persönlichkeit fassbarer, das bestätigen auch Karriereberater. So ist Michael Grüne in der Xing-Gruppe Starwars aktiv und wurde hier von dem Mitarbeiter einer großen Vermittlungsagentur kontaktet, den er vorher flüchtig kennengelernt hatte. Die soziale Komponente sei im Internet von größerer Bedeutung, als man vermute, sagt Michael Grüne.</p>
<p><strong>Persönliche Kontakte herstellen</strong></p>
<p>Rinaldo Heck, erfahrener SAP-Experte für die Optimierung dokumentorientierter Geschäftsprozessen, entschied sich 2009 für den Schritt in die Selbständigkeit. Seitdem hat er sich als SAP-Berater und -Trainer, als Hochschul-Dozent sowie Autor von Fach-Büchern und –artikeln etabliert. Zu seinen Kernkompetenzen zählen Lösungen für das optimierte Zusammenspiel verschiedener Module wie HCM, EHSM, MM.</p>
 <span class="caption"><a href="http://bvsi.de/wp-content/uploads/2012/02/heck_rinaldokl.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2245" title="heck_rinaldokl" src="http://bvsi.de/wp-content/uploads/2012/02/heck_rinaldokl-150x150.jpg" alt="heck_rinaldokl" width="150" height="150" /></a></span>
<p>Zu Beginn seiner Selbständigkeit kontaktierte Rinaldo Heck über Xing zunächst ausgewählte Geschäftskontakte im Rhein-Main-Gebiet und vereinbarte mit diesen Termine für persönliche Gespräche. „2009 war ein günstiger Zeitpunkt für Besuche, die Kollegen hatten nicht viel zu tun“,  sagt Rinaldo Heck.</p>
<p>„Die Kontaktpflege hört bei mir nicht bei der Email auf. Handshake und Augenkontakt gehört auch dazu“, sagt der Experte. „Kunden oder potentielle Kunden möchte ich gern persönlich kennen lernen und nicht nur über Xing anschreiben“. Rinaldo Heck drängt sich bei den Erstgesprächen nie auf, wie er betont, sondern bleibt immer offen im Gespräch – nach der Devise: „Vielleicht können wir etwas zusammen machen und wenn nicht, haben wir uns einfach gut unterhalten“ so Rinaldo Heck.</p>
<p>Durch seine Marketingaktivitäten wurden die Kunden zunehmend auf den IT-Fachmann aufmerksam. Mit dieser positiven Entwicklung hat Heck bei der Gründung nicht gerechnet. Er sei mit kleinen, festgelegten Zielen Schritt für Schritt voran gegangen. Sein Einsatz war dabei enorm hoch und die Bereitschaft zum Risiko ebenso. „Zurücklehnen und ausruhen kann ich mich nicht“, stellt der IT-Experte fest. Tatkräftig war er immer, im Studium fuhr er Taxi. Den Beförderungsschein für Fahrgäste hat er 2011 wieder erneuert. „Wenn es mal nicht mehr läuft mit den IT-Geschäften, habe ich immer noch meinen Taxischein“, sagt Rinaldo Heck und lacht (Autorin Uta Nommensen).</p>
<p>Berufsverband Selbständige in der Informatik <a href="http://www.bvsi.de/">www.bvsi.de</a></p>
<p>Alfons Warschburger <a href="http://www.unipart.de/">http://www.unipart.de/<br />
</a>Manuela Reiss <a href="http://www.dokuit.de/">http://www.dokuit.de/<br />
</a>Xenofon Grigoriadis <a href="http://www.treelogics.de/">http://www.treelogics.de/<br />
</a>Michael Grüne <a href="http://www.gbcn.de/">http://www.gbcn.de/<br />
</a>Rinaldo Heck <a href="http://www.heckcon.de/">http://www.heckcon.de/</a></p>
<p>Der Artikel zum Download:<br />
<a href="http://bvsi.de/wp-content/uploads/2012/02/IT-Freiberufler_vermarkten_sich_im_Netz.pdf"> IT-Freiberufler_vermarkten_sich_im_Netz</a></p>
<p>Kontakt:<br />
BVSI &#8211; Berufsverband Selbständige in der Informatik e. V.<br />
Uta Nommensen<br />
BVSI-Referentin für Öffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon 040 180 474 24 mobil 01525 4089031</p>
<p>BVSI-Geschäftsstelle<br />
Hallingstraße 10<br />
25348 Glückstadt<br />
Telefon 04124-60 50 87 -<br />
<a href="http://www.bvsi.de/">mailto:office@bvsi.de</p>
<p>http://www.bvsi.de/</p>
<p></a>Twitter <a href="http://twitter.com/%23%21/bvsi">http://twitter.com/#!/bvsi </a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BVSI übernimmt Patenschaft für IT-Existenzgründer</title>
		<link>http://bvsi.de/2012/02/24/bvsi-ubernimmt-patenschaft-fur-it-existenzgrunder/</link>
		<comments>http://bvsi.de/2012/02/24/bvsi-ubernimmt-patenschaft-fur-it-existenzgrunder/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 09:32:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uta Nommensen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frontseite]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bvsi.de/?p=2220</guid>
		<description><![CDATA[BVSI unterstützt IT-Gründer bei den ersten Schritten in die Selbständigkeit Wer aus einer Angestelltentätigkeit in eine freiberufliche Tätigkeit wechselt oder nach dem Studium in die IT-Selbständigkeit geht, sieht sich mit vielen Herausforderungen konfrontiert: sei es bei der Selbstvermarktung und der Positionierung im Markt oder bei Rechts- und Steuerfragen. Um junge Gründer beim Aufbau der Selbständigkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>BVSI unterstützt IT-Gründer bei den ersten Schritten in die Selbständigkeit<br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Wer aus einer Angestelltentätigkeit in eine freiberufliche Tätigkeit wechselt oder nach dem Studium in die IT-Selbständigkeit geht, sieht sich mit vielen Herausforderungen konfrontiert: sei es bei der Selbstvermarktung und der Positionierung im Markt oder bei Rechts- und Steuerfragen.</p>
<p>Um junge Gründer beim Aufbau der Selbständigkeit zu unterstützen, führt der Berufsverband Selbständige in der Informatik deshalb ein Patenschaftsmodell für IT-Gründer ein. Mit diesem neuartigen Konzept erhalten IT-Existenzgründer einen Gesamt Check-up in puncto Selbständigkeit, wenn sie dem BVSI beitreten.<span id="more-2220"></span></p>
<p><strong>Expertenberatung Steuern / Recht / Marketing </strong></p>
<p>Zum Starterpaket für IT-Gründer gehört eine Beratung zu den Themen Recht und Steuern, Existenzgründung und Marketing. Die Beratung wird vom Sachverständigen für Fragen der Existenzgründung Peter Brenner <a href="http://www.svkanzlei.de/">www.svkanzlei.de/</a> und von Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht Dr. Benno Grunewald <a href="http://www.dr-grunewald.de/">www.dr-grunewald.de/</a> durchgeführt. Die beiden ausgewiesenen Experten in Rechts- und Steuerangelegenheiten beraten IT-Gründer zu folgenden Punkten:</p>
<ul>
<li>Marketing, Akquisition, Netzwerke</li>
<li>Altersvorsorge</li>
<li>Versicherungsfragen</li>
<li>Ausrichtung Honorarhöhe &#8211; was ist im Markt gefragt?</li>
<li>Profil-Check</li>
</ul>
<ul>
<li>Freiberufler  oder Gewerbetreibender, Anerkennungsstrategie</li>
<li>Scheinselbstständigkeit</li>
<li>Vertragsrecht</li>
<li>Sonstige Fragen</li>
</ul>
<p>Dr. Benno Grunewald und Peter Brenner stehen den Gründern über einen Zeitraum von drei Monaten zur Verfügung. Die Beratung erfolgt per Telefon oder Email.</p>
<p><strong>Erfahrene IT-Freiberufler unterstützen IT-Gründer </strong></p>
<p>Außerdem werden die Existenzgründer über eine begrenzte Zeitdauer von BVSI-Mitgliedern unterstützt, die sich als Paten zu Verfügung stellen. Die Verbandskollegen helfen den Gründern mit kollegialen Tipps zum Beispiel bei der Selbstdarstellung und dem Schärfen des Profils. Sie geben Insiderwissen weiter oder auch einen Rat bei fachlichen Problemstellungen.</p>
<p>IT-Existenzgründer und interessierte IT-Freiberufler, die das Rundum-Coaching zur IT-Selbständigkeit in Anspruch nehmen und sich einem aktiven IT-Freiberufler-Netzwerk anschließen möchten, wenden sich bitte an die BVSI-Geschäftsstelle.</p>
<p>Berufsverband Selbständige in der Informatik (BVSI) e. V.<br />
Hallingstraße 10, 25348 Glückstadt<br />
Telefon 04124-60 50 87 Mo – Fr 8.00 Uhr &#8211; 12.00 Uhr<br />
<a href="mailto:office@bvsi.de">office@bvsi.de</a>, <a href="http://www.bvsi.de/">www.bvsi.de</a></p>
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